Die Elektroakupunktur beruht auf denselben Prinzipien wie die klassische Akupunktur der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) – ergänzt um feine elektrische Impulse.
So funktioniert die Elektroakupunktur
Das Prinzip
Wie bei der klassischen Akupunktur werden Meridianpunkte sanft gereizt. So soll gestaute Energie wieder in Fluss kommen und der Organismus in sein gesundes Gleichgewicht zurückfinden.
Die Verstärkung
Zusätzlich stimulieren feine Elektroimpulse den Meridianpunkt und das umliegende Gewebe. Das soll die Wirkung der Akupunktur steigern.
Das Ziel
Nach Auffassung der TCM kann das Immunsystem gestärkt und Beschwerden können gelindert werden.
Vielfältige Anwendungsgebiete
Die Elektroakupunktur wird bei ganz unterschiedlichen Anliegen eingesetzt:
- Beschwerden des Bewegungsapparats
- Gewichtsreduktion
- Psychische Belastungen wie Depressionen oder Burnout
Eine jüngere Behandlungsmethode
Die Elektroakupunktur geht auf den französischen Arzt Roger de la Fuye (1890–1961) zurück. Er entwickelte ein erstes Gerät, wandte es erfolgreich an und erweiterte die TCM so um eine wertvolle Methode.
Patientengeschichte
Mein Therapeut schlug mir eine kombinierte Behandlung mit Akupunktur, Tuina, Schröpfen und Elektroakupunktur vor. Diese gesamtheitliche Behandlung bewirkte, dass die gestaute Energie wieder ins Fliessen kam.
Aus «Ein neues Lebensgefühl und eine neue Freiheit.»
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